Buchvorstellung – Ja! Anarchismus Gelebte Utopie im 21. Jahrhundert

Wann:
30. März 2019 um 19:00 – 22:00
2019-03-30T19:00:00+01:00
2019-03-30T22:00:00+01:00
Wo:
Baracke
Scharnhorststraße 100
Münster

Ja! Anarchismus
Gelebte Utopie im 21. Jahrhundert – Buchvorstellung mit Bernd Drücke

Der Anarchismus ist nichts Vergangenes. Es gibt viele Menschen, die ihre anarchistischen Ideale und Utopien nicht vergessen und sich kontinuierlich um die anarchistische Sache verdient machen. Sie stehen nicht im Rampenlicht der Massenmedien. Was sie denken, sagen oder tun, findet kaum Gehör.

Ein Ziel dieses Buches ist es, einige dieser “unbekannten” Anarchistinnen und Anarchisten dem Vergessen zu entreißen. Denn das, was sie umtreibt, kann Inspiration und Ermutigung sein für alle, die sich hier und heute für die Idee der Anarchie begeistern. Ihre guten wie schlechten Erfahrungen sind zu wichtig, um in Archiven zu verstauben. Frei nach Gustav Landauer ist Anarchie nicht nur eine Sache der Forderungen, sondern des Lebens.

Die Interviewten bekommen die Gelegenheit, ihre Geschichten, Ideen und Träume von einem Leben ohne Chefs und Staat zu erzählen. Durch diese “oral history” sollen Erfahrungen weitergegeben werden, um daraus lernen zu können.
Wovon träumen heutige Anarchistinnen und Anarchisten?
Was tun sie, damit ihre Träume Wirklichkeit werden?
Was bedeutet für sie Anarchie?
Wie haben sie sich politisiert?
Welche Perspektiven sehen sie im 21. Jahrhundert?

Das sind Fragen, auf die sich in diesem Buch einige Antworten finden lassen.
Der Arbeitskreis Total Liberation vom Tierrechtstreff Münster lädt euch herzlich zu einem gemütlichen und spannenden Abend in der Baracke ein. Kommt zur Buchvorstellung mit dem Herausgeber Bernd Drücke, dem Redakteur der anarchopazifistischen Zeitung Graswurzelrevolution, und bringt Freund*innen mit. Wir freuen uns auf einen schönen Abend!

Eintritt frei
Wann: Samstag, 30. März 2019
Einlass: 19 Uhr + veganes Essen
Buchvorstellung: 20 Uhr
Ort: Baracke, Scharnhorststraße 100, Münster

Rechte und anderweitig antiemanzipatorische Personen sind unerwünscht.

Bild: Einladung zu der Veranstaltung, angelehnt an des Cover des Buchs.

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